Wahlen & Abstimmungen

Missratenes Jagdgesetz – Nein!

Nach einem langwierigen und mühsamen Einigungsprozess beschert uns das Parlament eine Revision des Jagdgesetzes, die den Artenschutz in der Schweiz massiv abbaut. Das in einer Zeit, in der die Biodiversität bedroht ist wie nie zuvor in der Geschichte der Menschheit. 

Künftig wird es sehr viel leichter sein, geschützte Tierarten wie Wolf, Biber, Luchs oder Graureiher abzuschiessen, wenn sie stören. Der gute Kompromiss des heutigen Gesetzes lautet: Schutz beim Bund, Jagd bei den Kantonen. Neu soll anstelle des Bundes jeder einzelne Kanton selber über die Regulierung geschützter Arten bestimmen können. Tiere können neu abgeschossen werden, ohne dass sie je Schäden angerichtet hätten oder – im Fall eines Schadens – ohne dass zuvor zumutbare Präventivmassnahmen ergriffen wurden.

Der WWF sagt gemeinsam mit den anderen Tier- und Umweltschutzorganisationen NEIN zu diesem missratenen Gesetz.

Das können Sie tun

  • Stimmen Sie am 17. Mai NEIN zum Jagdgesetz. 
  • Sprechen Sie mit Ihrer Familie und Ihren Bekannten über die Abstimmung.
  • Unterstützen Sie die Kampagne mit einem Leserbrief: Hier können Sie sich eintragen (nach unten scrollen).
  • Helfen Sie mit Ihrer Spende die Kampagne zu finanzieren: Hier können Sie online Spenden. 

Weitere Infos

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