Wahlen & Abstimmungen

Missratenes Jagdgesetz – Nein!

Nach einem langwierigen und mühsamen Einigungsprozess beschert uns das Parlament eine Revision des Jagdgesetzes, die den Artenschutz in der Schweiz massiv abbaut. Das in einer Zeit, in der die Biodiversität bedroht ist wie nie zuvor in der Geschichte der Menschheit. 

Künftig wird es sehr viel leichter sein, geschützte Tierarten wie Wolf, Biber, Luchs oder Graureiher abzuschiessen, wenn sie stören. Der gute Kompromiss des heutigen Gesetzes lautet: Schutz beim Bund, Jagd bei den Kantonen. Neu soll anstelle des Bundes jeder einzelne Kanton selber über die Regulierung geschützter Arten bestimmen können. Tiere können neu abgeschossen werden, ohne dass sie je Schäden angerichtet hätten oder – im Fall eines Schadens – ohne dass zuvor zumutbare Präventivmassnahmen ergriffen wurden.

Der WWF hat sich in Kanton Zürich mit kantonalen und nationalen PolitikerInnen von SP bis SVP mit Förstern, JägerInnen, Landwirten sowie Tier- und Naturschutzverbänden zu einer ungewöhnlichen Allianz zusammengeschlossen. Gemeinsam sagen wir NEIN zum missratenen Jagdgesetz.

Das können Sie tun

  • Stimmen Sie am 27. September NEIN zum Jagdgesetz. 
  • Sprechen Sie mit Ihrer Familie und Ihren Bekannten über die Abstimmung.
  • Unterstützen Sie die Kampagne mit einem Leserbrief: Hier können Sie sich eintragen.
  • Teilen und liken Sie die Beiträge auf Facebook, Twitter und Instragam.

Weitere Infos

Zur Kampagnenseite

Zum kantonalen Komitee "Zürcher Nein zum Jagdgesetz" 

Medienmitteilung zur Gründung des kantonalen Komitees

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