© Lukas Bammatter

Liebe Leserinnen und Leser

Naturnahe Gewässer beherbergen unzählige Tier- und Pflanzenarten, liefern unser Trinkwasser und dienen uns allen zur Erholung. All dies wird mit den neuen Wassergesetz behindert. Der WWF Zürich setzt sich darum bei der Abstimmung am 10. Februar für ein NEIN ein. Helfen Sie der Natur und stimmen Sie ab!  

Lebendige Gewässer statt Eigennutz!

Am 10. Februar werden die Zürcher Stimmbürger über das kantonale Wassergesetz abstimmen. Das Gesetz beeinflusst auch die Natur und Biodiversität stark, denn es regelt unter anderem den Gewässerschutz und Renaturierungen.

Unseren Bächen und Flüssen geht es schlecht. Sie sind an vielen Stellen kanalisiert, verbaut und in Röhren unter dem Boden versteckt. Kein Wunder ist die Hälfte unserer einheimischen Fische gefährdet oder vom Aussterben bedroht. 

Das neue Wassergesetz erschwert die dringend notwendige Freilegung von Bächen aus Röhren und die Aufwertungen von Flussläufen massiv. Künftig kann viel zu nahe ans Wasser gebaut werden und gefährliche Pestizide werden in Gewässernähe gespritzt. Kurz gesagt: Das Wassergesetz schadet der Natur!

Helfen Sie unseren Gewässern – stimmen Sie ab! 

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Agenda

© Global Warming Images / WWF-Canon

Bäume und Sträucher im Winter
Auch in einem winterkahlen Wald gibt es viel zu entdecken! Wir nehmen die Bäume und Sträucher genauer unter die Lupe.
2. Februar 12:15 - 15:30

Wer klopft denn da?
Hochbetrieb im Wald: Auch mitten in der Stadt klopfen die Spechte.  
16. Februar 8:00 - 10:00

Wo Frösche laichen
Wir beobachten die Froschwanderung und erfahren wie ein Kleintier-Tunnel Frosch- und andere Leben retten kann.  
2. März 17:30 - 20:00 

Alle unsere Veranstaltungen sowie die Online-Anmeldung finden Sie in der Agenda auf unserer Homepage.   

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