Wiesenmeisterschaften

Wiese ist nicht gleich Wiese: Um den Wert und die Schönheit von artenreichen Wiesen im Kanton Zürich hervorzuheben, wurden die «Wiesenmeisterschaften» ins Leben gerufen. Das Projekt wurde von 2018 bis 2020 durchgeführt und hat den Zürcher Bäuerinnen und Bauern, die ökologisch wertvolle Wiesen erhalten oder neu angelegt haben, grosse Wertschätzung entgegen gebracht. Insgesamt nahmen rund 300 Wiesen an der Bewertung teil. 

 

Wer hat die schönste Wiese im Land?

Viele Wiesen werden mehrmals pro Jahr geschnitten und stark gedüngt. Das steigert zwar den Ertrag, senkt aber die Artenvielfalt. Solche Fettwiesen erscheinen oft in grün und gelb; Löwenzahn und Hahnenfuss sind die vorherrschenden Blumen.

In den viel selteneren Magerwiesen und anderen ökologisch wertvollen Wiesentypen dagegen wachsen Pflanzen, die mit wenig Nährstoffen auskommen. Sie sind nicht nur schön anzusehen, sondern auch Heimat für ca. 40% aller Pflanzen in der Schweiz und Nahrungstopf für unzählige Grillen, Schmetterlinge und Bienen. Solche ökologisch wertvollen Wiesen wurden bei den Wiesenmeisterschaften ausgezeichnet.

Die Wiesenmeisterschaften haben während drei Jahren in wechselnden Regionen im Kanton Zürich stattgefunden.

Die vier Wiesentypen

Blumenwiesen

Feuchtwiesen

Echte Magerwiesen

Ansaatwiesen

Trägerschaft:

Unterstützt von:

 

 

Allgemeine Informationen zu den Wiesenmeisterschaften in der Schweiz: wiesenmeisterschaften.ch

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